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Sanierung der kaputten Landstraßen L 528 in Kierspe und L 696 in Herscheid

Gordan Dudas schreibt an NRW-Verkehrsminister

„Der Zustand der Friedrich-Ebert-Straße und vor allem der Heerstraße in Richtung Meinerzhagen lässt zu wünschen übrig. Auch die L 696 in Herscheid ist in einem sehr schlechten Zustand. Zahlreiche Löcher im Straßenbelag sind nicht nur ein Ärgernis, sondern beeinträchtigen die Verkehrssicherheit. Daher habe ich mich an den Verkehrsminister gewandt und um Unterstützung gebeten“, so der heimische Landtagsabgeordnete Gordan Dudas.

Der Verkehrspolitiker kennt die genannten Straßenabschnitte der L 528 und kann die auch von vielen Kierspern geäußerte Kritik daher gut verstehen. Gleichermaßen das Problem bei der L 696 in Herscheid: Als direkter Zubringer für die Plettenberger Industrie im Oestertal für täglich zahlreiche Lastwagen ist die L 696 stark befahren und wurde zuletzt aufgrund der Sperrung der L 561 im Zuge der Sanierung noch einmal zusätzlich in Mitleidenschaft gezogen.

Als zuständiger Landtagsabgeordneter im südlichen Märkischen Kreis und Mitglied des Verkehrsausschusses im Landtag setzt sich Dudas daher für die Instandsetzung der heimischen Straßen ein. Zwar haben sowohl die alte als auch die neue Landesregierung die Mittel für den Straßenerhalt erhöht. Doch auch wenn manche Straßen in den letzten Jahren repariert wurden kommt bislang nicht überall etwas an.

„Die seit Jahren steigenden Mittel für den Straßenerhalt sind wichtig für die Instandhaltung und Instandsetzung unserer Straßen und Wege. Gerade die L 528 als wichtige Durchgangsstraße in Kierspe muss daher saniert werden. Gleiches gilt für die L 696: Nach der Sanierung der parallel verlaufenden L 561 ist nun auch die L 696 in einem nicht mehr akzeptablen Zustand“, so die Botschaft an den NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst. „Gerade bei uns in Südwestfalen gibt es sowohl viele Pendler als auch viele Unternehmen und damit Arbeitgeber, die ihre Ware mit LKW transportieren. Ich hoffe sehr auf die Unterstützung der Landesregierung und die Fortsetzung der Politik des Straßenerhalts im Sinne der Autofahrer und der heimischen Wirtschaft.“