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Gordan Dudas hospitiert bei DRF Luftrettung

„Sanitäter und Notärzte geben 100 %!“

(Foto: DRF Luftrettung)

(Foto: DRF Luftrettung)

Damit es einen schnellen sowie schonenden Transport schwer kranker Patientinnen und Patienten geben kann, ist eine angemessene und ausreichende Anzahl an Helikoptern für die Luftrettung notwendig. „Krankentransporte sind häufig ein Wettlauf gegen die Zeit. Gerade bei längeren Wegstrecken ist ein Transport mit einem Hubschrauber die einzige Möglichkeit“, so Gordan Dudas. Um sich selbst ein genaues Bild von der aktuellen Situation des fliegenden Rettungsdienstes zu machen, war der heimische Landtagsabgeordnete Gordan Dudas im Rahmen einer eintägigen Hospitation kürzlich bei der DRF Luftrettung in Dortmund zu Gast.

Der SPD-Politiker hatte bereits in einer Kleinen Anfrage zum Thema „Bedarf und Kapazitäten für Intensivtransporte per Hubschrauber in NRW“, die er im letzten Jahr an die Landesregierung gestellt hatte, auf die Lage luftgebundener Intensivtransporte aufmerksam gemacht. Nachdem Gordan Dudas die Dortmunder Station der DRF Luftrettung schon vor wenigen Wochen einmal besucht hatte, bekam er diesmal einen tiefen Einblick in den Arbeitsalltag des Rettungsdienstes.

(Foto: DRF Luftrettung)

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Der Landtagsabgeordnete erhielt vorab eine Einweisung in Not- und Sicherheitsanweisungen. Wie ein Einsatz in der Praxis konkret abläuft, konnte er selbst bei einem dringlichen Sekundärtransport hautnah miterleben. Dabei musste ein Patient in eine Klinik für medizinische Maximalversorgung transportiert werden. „Es war ein äußerst spannender Tag und ich bin dankbar für die vielen besonderen Eindrücke, die ich bei dieser extrem wichtigen Arbeit sammeln durfte. Die Notärzte und Sanitäter geben bei jedem Einsatz 100 Prozent. Deren Leistung rettet Leben und ist gar nicht hoch genug zu bewerten“, zeigte sich der heimische Abgeordnete beeindruckt von den Erlebnissen. Er stellte vor Ort klar, dass die Politik die richtigen Rahmenbedingungen schaffen müsse, damit die Arbeit der Rettungskräfte unter bestmöglichen Bedingungen geleistet werden könne.

„Ich danke allen Beteiligten für die freundliche Aufnahme und den spannenden Blick hinter die Kulissen, durch den ich viele wertvolle Erkenntnisse mit nach Düsseldorf nehme“, zog Gordan Dudas ein durchweg positives Fazit zu dieser außergewöhnlichen Hospitation.