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„Ziel muss Qualitätsverbesserung auch für unsere Region bis Lüdenscheid sein.“

Machbarkeitsstudie zur RB 25

Am vergangenen Montag wurde eine Machbarkeitsstudie zur RB 25, die Gutachter im Auftrag des Nahverkehr Rheinland (NVR) erstellt haben, vorgestellt. Ziel ist demnach die Elektrifizierung der Strecke und der Ausbau zur S-Bahn und eine Verlängerung der Verbindung über Köln-Hansaring hinaus bis in die Eifel. Die Vorstellung der Ergebnisse der Machbarkeitsstudie kommentierte der Landtagsabgeordnete Gordan Dudas:

„Die Überlegungen zur Elektrifizierung und Verlängerung der Verbindung sind ein wichtiger und guter Schritt. Gleichzeitig muss aber klar sein, dass auch die Verbindung im Zuständigkeitsbereich des Nahverkehr Westfalen Lippe bei uns im Märkischen Kreis berücksichtigt wird. Es war ein langer Prozess und dank vieler Unterstützer wurde der Lückenschluss bis Lüdenscheid realisiert. Die neuen Planungen für den Ausbau müssen daher auch die Qualität der Anbindung zwischen Lüdenscheid und Marienheide berücksichtigen. Im Zuge der beabsichtigten Elektrifizierung darf es keinesfalls zu Verschlechterungen der gerade erst wieder bestehenden Streckenabschnitte kommen.“

Daher sei es wichtig, dass NWL und NVR weiter im Gespräch sind. „Natürlich werde ich auch diese Planungen wie bisher aktiv begleiten und hoffe weiterhin auf breite parteiübergreifende Unterstützung für die Volme-Aggertal-Bahn“, so Dudas abschließend.