Gordan Dudas auf Hausbesuch-Tour
Seit seiner Aufstellung als SPD-Landtagskandidat für den südlichen Märkischen Kreis am 29. März ist Gordan Dudas auf Hausbesuch-Tour. Jede freie Minute nutzt der Lüdenscheider, um so im persönlichen Gespräch für sich und die SPD zu werben. Im Landtagswahlkampf 2010 schaffte Dudas über 6.000 Hausbesuche. “So viele Hausbesuche werden es dieses Mal wohl nicht, schon alleine wegen des kurzen Wahlkampfs”, so Dudas, “trotzdem werde ich so viele Klinken wie möglich putzen.” Das Foto zeigt Gordan Dudas (2. v.r.) sowie den 2. stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Meinerzhagen, Rainer Schmidt, bei Familie Emrecan aus Meinerzhagen.
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Joachim Gauck wird 11. Bundespräsident!
“Es freut mich, dass ich stellvertretend im Sinne der meisten Menschen unserer Region auf der 15. Bundesversammlung Joachim Gauck zu unserem neuen Bundespräsidenten wählen durfte.”
Auf dem Foto: Petra Crone,MdB, Schauspieler und von der SPD benannter Wahlmann Jan-Josef Liefers (alias Prof. Dr. Börne aus dem Münstertatort) und Gordan Dudas kurz vor Beginn der Bundesversammlung.
Am 13. Mai ist Landtagswahl – Machen Sie mit!
Am 13. Mai ist Landtagswahl. Machen Sie mit!
Sie gestalten den Wahlkampf. Sagen Sie mir, was Sie interessiert!
Schreiben Sie mir eine E-Mail an info@gordan-dudas.de, kontaktieren Sie mich über Facebook oder rufen Sie mich an: 02351/6536.
Ich freue mich auf Ihre Ideen!
Herzlichst,
Ihr Gordan Dudas
Klare Verhältnisse für NRW – Gordan Dudas geht zuversichtlich in Neuwahlen
„Der letzte Plenartag hat für Klarheit gesorgt. Da der Haushalt für 2012 ohne Mehrheit geblieben ist, kann nur durch Neuwahlen und klare Mehrheitsverhältnisse die verantwortungsvolle Politik von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) fortgesetzt werden. Die Bürgerinnen und Bürger werden in gut zwei Monaten die Gelegenheit bekommen, über die Zukunft unseres Landes abzustimmen. Ich bin mir sicher, dass wir als SPD gestärkt aus der Landtagswahl hervorgehen werden“, kommentiert Gordan Dudas die Ereignisse der Haushaltsberatungen im Düsseldorfer Landtag.
„Die Menschen in unserem Land haben verstanden, dass nur durch eine vorsorgende und zugleich nachhaltige Politik etwas zum Besseren hin verändert werden kann. Wir haben wichtige erste Schritte im Bereich der frühkindlichen Bildung gemacht. Auch in der Schulpolitik haben wir wichtige Akzente gesetzt. Die unsozialen Studiengebühren von CDU und FDP haben wir wie versprochen abgeschafft! Die Kommunen haben wir in einem landespolitischen Kraftakt deutlich gestärkt. Diesen Kurs der verantwortungsvollen Politik werden wir nach einer gewonnenen Landtagswahl fortsetzen!“ (weiterlesen…)
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Gordan Dudas besucht Kinderschutzbund – Neue Räumlichkeiten eingeweiht
Zahlreiche Gäste drängten sich am Samstagmittag in den neuen Räumen des Kinderschutzbundes an der Jahnstraße. Auch der Landtagsabgeordnete Gordan Dudas und Petra Crone, MdB ließen es sich nicht nehmen, an der Einweihungsfeier teilzunehmen. Viel Lob für die engagierte Arbeit der ehrenamtlichen und auch der hauptamtlichen Lüdenscheider Kinderschützer gab es vom DKSB-Landesvorsitzenden Dieter Greese und Bürgermeister Dieter Dzewas, der einen Fußball als Geschenk im Gepäck hatte. Nach den Grußworten lud Uwe Hindrichs, Vorsitzender des Lüdenscheider Kinderschutzbundes, zu einem Rundgang durch die neuen Räume ein.
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Erich Mürmann legt AWO-Kreisvorsitz in andere Hände
Es war eine ganz besondere AWO-Kreiskonferenz, die am Samstagmorgen in der Stadthalle Meinerzhagen durchgeführt wurde. Der langjährige AWO Kreisvorsitzende Erich Mürmann leitete zum letzten Mal diese Konferenz, weil er dieses Amt in andere Hände legen wollte. „Ich will nicht so lange warten, bis man mich raustragen muss“, sagte er schmunzelnd.
Neben den rund 60 Delegierten hatten sich zahlreiche prominente Gäste aus der Politik zur Kreiskonferenz eingefunden. Bundestagsabgeordnete Petra Crone und Landtagsabgeordneter Gordan Dudas hatten die Sitzungsleitung übernommen und zwischendurch immer mal wieder in einer kleinen Zeitreise – mal ernst mal humorvoll – Station gemacht in den Lebensabschnitten von Erich Mürmann.
Der Lüdenscheider Bürgermeister Dieter Dzewas und sein Meinerzhagener Kollege Erhard Pierlings, Landtagsabgeordneter Michael Scheffler, AWO-Geschäftsführer Hubert Puder, die Vorsitzenden der AWO-Ortsvereine Lüdenscheid und Meinerzhagen Friedhelm Selve und Rolf Puschkarsky und Ehrenvorsitzender Fredi Caminadi befanden sich ebenfalls unter den Konferenzteilnehmern, sowie Karin Löhr und Renate Drewke.
In Grußworten wurde die Arbeit des scheidenden Kreisvorsitzenden gewürdigt, der die AWO durch unermüdliche Tatkraft und großen Sachverstand immer weiter voran gebracht hatte. Und auch die schweren Zeiten, die die Arbeiterwohlfahrt durchlebt hatte, waren kein Grund für Erich Mürmann und die zahlreichen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräfte, aufzugeben. „Wir vertreten die Menschen, die keine Lobby haben“, betonte Erich Mürmann.
In seinem Geschäftsbericht wurde das soziale Engagement des Verbandes herausgestellt, das bei der AWO immer im Vordergrund stand und auch weiterhin stehen wird. Hier wurden die ehrenamtlichen Kräfte besonders erwähnt, die „jeden Tag arbeiten und jeden Tag Menschen helfen.“
Zahlreiche Geschenke, auch an die Ehefrau, machten Erich Mürmann den Abschied nicht leichter. sichtlich gerührt bedankte er sich ganz besonders auch bei seiner politischen Weggefährtin Petra Crone. Einen „Ehrensold“ wird Erich Mürmann jedoch nicht erhalten, dafür soll er aber zukünftig Ehrenvorsitzender im Kreisverband der AWO werden. Ein entsprechender Antrag wird auf der AWO-Unterbezirkskonferenz vom Ortsverein Lüdenscheid gestellt werden.
Nach all den Abschiedsworten- und geschenken führte Erich Mürmann routiniert wie immer durch die Tagesordnung, auf der auch die Wahl seiner Nachfolgerin vorgesehen war. Karin Löhr, langjährige Leiterin der AWO-Familienbildungsstätte in Lüdenscheid wurde einstimmig zur neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Ebenso einmütig wurden die übrigen Vorstandsmitglieder von der Versammlung in ihre Ämter gewählt.
„Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, meine Einkünfte aus politischen Mandaten offenzulegen. Die Menschen haben ein berechtigtes Interesse daran zu erfahren, wie viel Geld sie für ihre gewählten Politiker ausgeben und der einzelne bekommt. Daher veröffentliche ich jetzt wie bereits in der Vergangenheit üblich die Einkünfte für das Jahr 2011“, erklärte der SPD-Landtagsabgeordnete Gordan Dudas.
Die Einkünfte aus politischen Mandaten im Kalenderjahr gliederten sich in mehrere Posten:
1. Aus dem Kommunalen Mandat bezog Gordan Dudas in 2011 in der Summe aus Aufwandsentschädigung, Sitzungsgeld und Fahrkosten 3.785 Euro.
2. Für seine Tätigkeit als Aufsichtsratsmitglied der Lüdenscheider Wohnstätten AG erhielt Dudas 1.050 Euro.
3. Die Abgeordnetenbezüge betrugen zwischen Januar und Juni 2011 monatlich 10.093 Euro brutto, von Juli bis Dezember 2011 waren es monatlich 10.226 Euro brutto.
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Gordan Dudas für SPD in Bundesversammlung gewählt
Gordan Dudas wurde heute vom Plenum des Landtags als Wahlmann für die Bundesversammlung zur Wahl des neuen Bundespräsidenten gewählt. „Ich freue mich sehr, diesmal als gewählter Wahlmann nach Berlin zu fahren und bei der Wahl unseres neuen Staatsoberhauptes mitwirken zu dürfen“, so Gordan Dudas. Bereits vor zwei Jahren, als im Sommer 2010 nach dem Rücktritt des damaligen Bundespräsidenten Horst Köhler die Bundesversammlung ein neues Staatsoberhaupt gewählt hat, war Gordan Dudas als Ersatz-Wahlmann mit nach Berlin gefahren. „Schön, dass ich diesmal auf jeden Fall meine Stimme abgeben darf.“
Umso mehr freut sich der SPD-Landtagsabgeordnete, dass nun mit Joachim Gauck der bereits vor zwei Jahren von SPD und Grünen nominierte Kandidat erneut zur Wahl steht. „Joachim Gauck hat mich damals besonders mit dem Freiheitsgedanken als zentralen Punkt beeindruckt. Er ist für mich nach wie vor ein liberaler Geist im ureigensten Sinne des Wortes und wird nach einer erfolgreichen Wahl ein würdiges Staatsoberhaupt sein und dem Amt die Würde zurückgeben”, ist sich Dudas sicher.
Gaucks Wahl zum neuen Bundespräsidenten gilt aufgrund der parteiübergreifenden Unterstützung von CDU, SPD, Grünen und FDP als sicher.