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Zwischen Köln und Dortmund wächst etwas
Am Mittwoch, 2. Mai, erkundigte sich Gordan Dudas bei einer Ortsbesichtigung nach dem aktuellen Stand der Planungen zum REGIONALE-Projekt “Oben an der Volme” in Meinerzhagen. Dort sind im Zuge des Regionalförderprojekts unter anderem der Umbau des Bahnhofsgeländes, die Anhebung der Aufenthaltsqualität im unmittelbar anliegenden Volkspark sowie die Errichtung einer Fahrradspur vom Bahnhof bis ins restliche Volmetal geplant.
Bereits zum Fahrplanwechsel im Dezember 2013 sollen die ersten Züge zwischen Meinerzhagen und Köln verkehren. Hierfür muss das Bahnhofsareal restauriert werden. Aufgrund des zu erwartenden Nutzerstroms sind die Errichtung von weiteren Parkplätzen geplant. Auch die Installation einer Radstation für radfahrende Touristen ist geplant. Durch die Bewilligung von 16,5 Millionen Euro für den Ausbau der Bahnstrecke zwischen Lüdenscheid-Brügge und Meinerzhagen ist mit einer Rückkehr des gesamten Volmetals in den Schienenpersonennahverkehr zu rechnen. In der dritten Ausbaustufe, die im nächsten Jahr anlaufen soll, ist auch die Instandhaltung von Bahnsteigen inbegriffen. (weiterlesen…)
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Maikundgebung auf dem Lüdenscheider Rathausplatz
Seit dem internationalen Kongress der Gewerkschaften und der sozialistischen Parteien am 1. Mai 1889 gilt der 1. Mai als Kampf- und Feiertag (siehe auch: „Vom Kampftag zum Feiertag“, in der ROTation vom April 2011, abrufbar unter www.spdluedenscheid.de).
Auch in diesem Jahr versammelten sich aktive Gewerkschafter am Kreishaus und traten den Demonstrationsmarsch zum Rathausplatz an, wo die zentrale Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) stattfand. Seit einigen Jahren setzt der DGB darauf, neben politischen Reden auch ein tolles buntes Rahmenprogramm anzubieten. So lädt neben dem reichhaltigen Angebot an Getränken und internationalen Speisen vor allem das Aufgebot an jungen Bands zum größten Familienfest der Stadt unter freiem Himmel nach dem Stadtfest ein. Für viele ist die Maikundgebung so etwas wie „das kleine Stadtfest“. Die SPD nahm mit einer großen Abordnung am Fest teil. (weiterlesen…)
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Juso-Aktionstag: Currywurst, Juso-Mobil, Public Viewing
Wenn man an Wahlkampf denkt, fallen einem schlecht gestaltete Schwarz-/Weiß-Flugblätter, die obligatorischen Kugelschreiber aller Parteien sowie die Vielzahl an mehr oder weniger bunten Plakaten an der Straße ein. Dem Ruf nach mehr Beteiligung der Menschen, um deren Wählerstimmen im Wahlkampf gebuhlt werden soll, entspricht dies nicht unbedingt.
Auch aus diesem Grund haben sich die Jusos zu ihrem ersten Aktionstag im Wahlkampf am 30. April etwas Besonderes ausgedacht: Sie luden zur Gratis-Currywurst auf den Sternplatz ein. Der Hintergrund: Bei einem Plakat-Wettbewerb der nordrhein-westfälischen SPD konnte jeder eigene Plakatvorschläge einsenden. Das Sieger-Plakat wurde nach einer Vorauswahl einer Jury durch die Facebook-Nutzer gekürt. Gewonnen hat das Plakat mit der Aufschrift „Currywurst ist SPD.“. Während dies einige Kommentatoren als weiteren Beweis für einen inhaltsleeren Wahlkampf werteten, entbrannte eine lebhafte Diskussion über das inhaltliche Motiv zum Plakat.
Fabian Ferber, Vorsitzender der Jusos im Märkischen Kreis, begründete die Entscheidung wie folgt: „Wir hätten auch eine Veranstaltung zum Thema ‚Lehrerausbildung für Südwestfalen. Bedarf und Perspektiven.‘ machen können. Dann wären nur Lehrer, angehende Lehrer und ein paar Elternvertreter gekommen. Also die, die sich ein bisschen mit der Materie auskennen. Wir wollen aber mit allen Menschen reden. Deswegen haben wir zur Currywurst eingeladen – die Gespräche haben sich dann von selbst ergeben.“
Ab 18 Uhr standen die Jusos und eine große Abordnung der Lüdenscheider SPD auf dem Sternplatz. Nebenan parkte das Mobil der NRW Jusos, voll bepackt mit Aktionsmaterial. Mehr als 100 Leute versammelten sich rund um den SPD-Stand, ein vorläufiger Rekord. Der Wahlkampfstand der CDU, der ebenfalls geöffnet war, war erneut menschenleer. „Es ist ein Unterschied, ob man mit den Menschen oder über die Menschen redet“, befindet Ferber. „Das zeigen schon die Wahlplakate: Sowohl Oliver Fröhling als auch Norbert Röttgen schauen in die Kamera und nicht zu den Kindern. Wir heben uns nicht ab, bleiben auf Augenhöhe.“
Ab 20.15 Uhr konnte man in lockerer Atmosphäre das TV-Duell zwischen Hannelore Kraft und Norbert Röttgen verfolgen. Da waren längst alle Currywürste verputzt. Die es übrigens auch in vegetarischer Ausführung gab. (weiterlesen…)
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Am Samstag den 28.04. war beim THW in Lüdenscheid viel los: Landtagskandidat Gordan Dudas war zu Besuch. Gesprächsthema war die Unterstützung des THW auf Landesebene. Angereist war auch THW Geschäftsführer Walter Aperdannier aus Dortmund, um Fragen an den Landtagskandidaten zu richten und um Unterstützung zu bitten.
Die Jugend nahm an der Aktion sauberes Lüdenscheid Teil, die Fachgruppen Bergung hatten Ausbildung, die Fachgruppe Infrastruktur Tagung aller Fachgruppenführer aus NRW.Themen waren die Hygienevorschriften bei der Trinkwasserversorgung. Es ist Usus, dass jede Fahrgruppe etwas besonderes vorstellt:Das THW Lüdenscheid zeigt den Einsatz Ihrer Sauerstofflanze. Ein besonderes Brennscheideverfahren zum schneiden großer Mengen Stahl (z. B. zusammengebrochene Stahlkonstruktionen) und zum schmelzen und durchberennen von Beton. Dies ist möglich, da das Gerät über 5.000 Grad C erreicht. Auf dem beigefügten Foto sehen Sie : Schweiß-Ausbilder Peter Silz mit der Sauerstofflanze, Landtagskandidat Gordan Dudas und THW Ortsbeauftragter Klaus Cordt. (Text: Klaus Cordt)
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Solidarität mit Arbeitern in der Metall- und Elektroindustrie
Auch die Forderung der unbefristeten Übernahme für Auszubildende in der Metall- und Elektroindustrie wird von Dudas unterstützt. “Der Staat erledigt gerade seine Hausaufgaben und holt zahlreiche Bildungsreformen nach. Die Qualität der schulischen Ausbildung wird verbessert. Das fachliche Angebot an Hochschulen und Universitäten sowie in den Weiterbildungseinrichtungen wird ausgeweitet. Die duale Berufsausbildung genießt international nicht umsonst eine hohe Wertschätzung”, sagt Gordan Dudas. Deswegen sei es nicht gerechtfertigt, gut qualifizierten Fachkräften mit einer befristeten Übernahme einen Stolperstart ins Berufsleben zu bieten, anstatt ihnen eine volle berufliche Entfaltung zu ermöglichen. Dudas: “Gerade die jungen Leute stehen aufgrund der schnellen Veränderungen auf dem Weltmarkt unter Druck. Auch deswegen benötigen sie Sicherheit, um ihre Lebensplanung außerhalb der Betriebe frei entfalten zu können.” Außerdem stehe eine befristete Übernahme nicht im Einklang mit dem beklagten Fachkräftemangel.
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Staatsministerin Schwall-Düren im Wahlkreis – Südwestfalen profitiert von der Landesregierung
Am Donnerstag, 26. April, kam die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Eurpa und Medien der nordrhein-westfälischen Landesregierung, Angelica Schwall-Düren, nach Werdohl und Lüdenscheid, um sich über hiesige Strukturförderprojekte zu informieren. Begleitet wurde sie durch die beiden heimischen SPD-Landtagskandidaten Michael Scheffler und Gordan Dudas.
Empfangen wurde sie an der ersten Station am Werdohler Lenneufer von Bürgermeister Siegfried Griebsch, Ratsfraktionschef Cornelius Böttcher, dessen Stellvertreter Matthias Wershoven sowie dem Ortsvereinsvorsitzenden Andreas Späinghaus. Bürgermeister Griebsch zeigte der Staatsministerin vor der Gaststätte Vier Jahreszeiten das Lenneufer, an dem der Westpark als Teil des Regionale-Projekts LenneSchiene entstehen solle. Ferner berichtete er über weitere Projekte, die mit Fördermitteln angepeilt werden wie zum Beispiel der Umbau des Werdohler Bahnhofs.
Am Lüdenscheider Bahnhofsgelände stellte Bürgermeister Dzewas die gerade entstehende “Denkfabrik” vor, die ebenfalls als Regionale-Projekt realisiert werden soll. Vor kurzem zog am neuen Bildungsquartier bereits die Fachhochschule Südwestfalen in ihrem Neubau ein. Das Deutsche Institut für Angewandte Lichttechnik sowie das Werkzeugbau-Institut werden folgen. In der ebenfalls am Bahnhof ansässigen Phänomenta sollen kleine und große Kinder durch den spielerischen Umgang an Naturwissenschaften und Technik herangeführt werden. Als besonderes Highlight der Phänomenta ist das Foucaultsche Pendel, ein 75 Meter hoher Turm, geplant. Auch dies soll aus Strukturfördermitteln des Landes gebaut werden. (weiterlesen…)
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SPD-Landtagskandidat Gordan Dudas setzt sich für eine Erweiterung des Hochschul- und Weiterbildungsangebots im Märkischen Kreis ein. Nachdem die Fachhochschule Südwestfalen ihre Dependance am Lüdenscheider Bahnhofsgelände eröffnete und die dort angesiedelte Denkfabrik im Zuge der REGIONALE 2013 fertig gestellt wird, müsse über Folgekonzepte nachgedacht werden.
„Die Denkfabrik ist ein wichtiger Baustein zum Erhalt heimischer Arbeitsplätze. Durch die hier angesiedelte Hochschulbildung und die angegliederten Institute zur beruflichen Weiterbildung können wir die für die heimische Wirtschaft notwendigen Fachkräfte zum großen Teil selbst ausbilden“, so Dudas. Dennoch dürfe man bei der Erweiterung des Bildungsangebots vor Ort nicht locker lassen.
Dudas: „Wir stehen zum lebenslangen Lernen. Auch hier müssen wir, um Bildung aus einem Guss anbieten zu können, eine ortsnahe Berufs- und Hochschulausbildung vorhalten.“ Deswegen wolle er sich nach der Landtagswahl umgehend um eine weitere Stärkung des hiesigen Bildungsstandorts einsetzen.
Siehe auch Meinerzhagener Zeitung zum Kiersper Stadtgespräch vom 25. April.