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Steinmeier kommt nach Lüdenscheid
“Einer für alle – alle für einen”: So lautet der Aufruf zur Kundgebung der SPD am Freitag, 13. April, ab 12 Uhr auf dem Lüdenscheider Sternplatz, mit der sie den Auftakt der “heißen Phase” ihrer Kampagne zur Landtagswahl am 13. Mai einläuten möchte. Mit Frank-Walter Steinmeier, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag, konnten die heimischen Sozialdemokraten dafür auch einen prominenten Hauptredner gewinnen. Neben ihm werden unter anderem auch Petra Crone, Bundestagsabgeordnete aus Kierspe, und Gordan Dudas, Landtagskandidat aus Lüdenscheid, zu den Zuhörern sprechen.
Neben politischen Reden werden auch familienfreundliche Aktionen angeboten. Am SPD-Wagen, der ebenfalls auf dem Sternplatz steht, werden Spielgeräte für kleine und große Kinder zur Verfügung gestellt. Außerdem können Kinder direkt am Stand geschminkt werden. Die SPD lädt alle Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an der Kundgebung ein.
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Am Samstag konnten sich die Kiersper Bürgerinnen und Bürger schon einmal auf das bevorstehende Osterfest einstimmen.
An den bekannten vier Standorten im Stadtgebiet, am REWE XXL, Felderhof, Dorf und Rönsahl verteilten fleißige Helfer des SPD Ortsvereins insgesamt 1000 rote Eier, wünschten ein schönes Fest und wiesen auch schon auf die Landtagswahl am 13. Mai hin.
Landtagskandidat Gordan Dudas begann seinen Tag ebenfalls in Kierspe, bevor weitere Termine in Lüdenscheid und Herscheid auf ihn warteten.
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Gordan Dudas startet Wahlkampf-Tour

Der Lüdenscheider SPD-Landtagskandidat Gordan Dudas startet in diesen Tagen seine Tour durch den Wahkreis Märkischer Kreis III. Auf dem Programm stehen unter anderem Info-Stände, Versammlungen, Hausbesuche und Osteraktionen. Für Dudas ist der Einstieg in die Wahltermine kein Problem: “Ich bin auch als Abgeordneter nach der Wahl 2010 regelmäßig im Wahlkreis unterwegs gewesen und habe das Gespräch mit den Leuten gesucht.” Der SPD-Stadtverband Lüdenscheid, dessen Vorsitzender Gordan Dudas ist, stehe zum Beispiel auch außerhalb von Wahlkämpfen mindestens einmal im Monat mit einem Info-Stand in der Lüdenscheider City.
Wenn Sie mit Gordan Dudas ins Gespräch kommen wollen, können Sie ihn unter anderem an einem der zahlreichen Wahlstände der SPD-Ortsvereine im Wahlkreis aufsuchen. Der “Wahlkampfnavigator” zeigt Ihnen eine Landkarte, auf der die einzelnen “Haltepunkte” von Gordan Dudas im kommenden Wahlkampf abgebildet sind. Die “Haltepunkte” werden laufend aktualisiert. Wenn Sie ein bestimmtes Anliegen haben und auf anderem Weg den Kontakt zu Gordan Dudas suchen, schreiben Sie eine Mail an: info@gordan-dudas.de oder melden Sie sich telefonisch unter 02351/6536. Wir kümmern uns!
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Am Mittwoch, 28. März, wurde Gordan Dudas einstimmig von den Delegierten der SPD-Ortsvereine aus dem Wahlkreis Märkischer Kreis III in der Meinerzhagener Stadthalle zum Landtagskandidaten nominiert. Dudas kandidierte bereits zur Landtagswahl 2010 in diesem Wahlkreis und konnte diesen direkt gewinnen. Durch die kürzlich erfolgte Auflösung des Landtags sind Neuwahlen in NRW anberaumt worden. “Mit diesem Ergebnis im Rücken wird mir der Wahlkampf noch mehr Spaß machen”, betonte Dudas nach der Abstimmung. Die Unterstützung aus den Reihen der SPD sei noch größer als zum letzten Urnengang im Jahr 2010.
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Erich Mürmann legt AWO-Kreisvorsitz in andere Hände
Es war eine ganz besondere AWO-Kreiskonferenz, die am Samstagmorgen in der Stadthalle Meinerzhagen durchgeführt wurde. Der langjährige AWO Kreisvorsitzende Erich Mürmann leitete zum letzten Mal diese Konferenz, weil er dieses Amt in andere Hände legen wollte. „Ich will nicht so lange warten, bis man mich raustragen muss“, sagte er schmunzelnd.
Neben den rund 60 Delegierten hatten sich zahlreiche prominente Gäste aus der Politik zur Kreiskonferenz eingefunden. Bundestagsabgeordnete Petra Crone und Landtagsabgeordneter Gordan Dudas hatten die Sitzungsleitung übernommen und zwischendurch immer mal wieder in einer kleinen Zeitreise – mal ernst mal humorvoll – Station gemacht in den Lebensabschnitten von Erich Mürmann.
Der Lüdenscheider Bürgermeister Dieter Dzewas und sein Meinerzhagener Kollege Erhard Pierlings, Landtagsabgeordneter Michael Scheffler, AWO-Geschäftsführer Hubert Puder, die Vorsitzenden der AWO-Ortsvereine Lüdenscheid und Meinerzhagen Friedhelm Selve und Rolf Puschkarsky und Ehrenvorsitzender Fredi Caminadi befanden sich ebenfalls unter den Konferenzteilnehmern, sowie Karin Löhr und Renate Drewke.
In Grußworten wurde die Arbeit des scheidenden Kreisvorsitzenden gewürdigt, der die AWO durch unermüdliche Tatkraft und großen Sachverstand immer weiter voran gebracht hatte. Und auch die schweren Zeiten, die die Arbeiterwohlfahrt durchlebt hatte, waren kein Grund für Erich Mürmann und die zahlreichen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräfte, aufzugeben. „Wir vertreten die Menschen, die keine Lobby haben“, betonte Erich Mürmann.
In seinem Geschäftsbericht wurde das soziale Engagement des Verbandes herausgestellt, das bei der AWO immer im Vordergrund stand und auch weiterhin stehen wird. Hier wurden die ehrenamtlichen Kräfte besonders erwähnt, die „jeden Tag arbeiten und jeden Tag Menschen helfen.“
Zahlreiche Geschenke, auch an die Ehefrau, machten Erich Mürmann den Abschied nicht leichter. sichtlich gerührt bedankte er sich ganz besonders auch bei seiner politischen Weggefährtin Petra Crone. Einen „Ehrensold“ wird Erich Mürmann jedoch nicht erhalten, dafür soll er aber zukünftig Ehrenvorsitzender im Kreisverband der AWO werden. Ein entsprechender Antrag wird auf der AWO-Unterbezirkskonferenz vom Ortsverein Lüdenscheid gestellt werden.
Nach all den Abschiedsworten- und geschenken führte Erich Mürmann routiniert wie immer durch die Tagesordnung, auf der auch die Wahl seiner Nachfolgerin vorgesehen war. Karin Löhr, langjährige Leiterin der AWO-Familienbildungsstätte in Lüdenscheid wurde einstimmig zur neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Ebenso einmütig wurden die übrigen Vorstandsmitglieder von der Versammlung in ihre Ämter gewählt.
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Gordan Dudas bei der Konferenz der Jusos MK
Am vergangenen Samstag fand die Unterbezirkskonferenz der Jusos Märkischer Kreis im Alten Stadtbad in Iserlohn statt. Auf der Tagesordnung standen Berichte, Vorstandswahlen und die Beratung von Anträgen. Der Vorsitzende der Jusos, Fabian Ferber, hob hervor, dass das letzte Jahr sowohl inhaltlich als auch personell gut verlaufen sei. Mit zahlreichen Beschlüssen zu den Themen ÖPNV, Arbeitsmarkt und Umwelt haben die Jusos auf dem letzten Parteitag der SPD Märkischer Kreis für Furore gesorgt. Mit der Neugründung der Jusos Plettenberg sei ein wichtiger Schritt genommen worden. Zudem konnten Aktionen wie der Band Contest der Iserlohner Jusos unterstützt werden. Beim Wochenendseminar in Oer-Erkenschwick und beim Sommergrillen in Iserlohn-Dröschede konnte man den inneren Zusammenhalt stärken.
Bei den Vorstandswahlen ging Fabian Ferber erneut als Vorsitzender hervor. Er wurde einstimmig durch die anwesenden Mitglieder des SPD-Jugendverbands gewählt. Ihm zur Seite stehen Philipp Siewert, Linda Engels und Halil Isik. Für das Amt des stellvertretenden SPD-Vorsitzenden auf Kreisebene nominierten die Jusos Stefan Langenbach.
Inhaltlich bezogen die Jungsozialisten Position zu den Themen Rechtsextremismus, Lebensqualität und Einbeziehung junger Menschen in die Politik. So sollen fortan Mitglieder der SPD, die sich in der Öffentlichkeit diskriminierend zu ethnischen Minderheiten oder religiösen Glaubensrichtungen äußern, keine Ämter innerhalb der SPD wahrnehmen und auch nicht zu öffentlichen Wahlen aufgestellt werden. Gleiches gilt für SPD-Mitglieder mit Vergangenheit in rechtspopulistischen Vereinigungen. Ferner fordern die Jusos den Ausschluss des NPD-Funktionärs Stephan Haase als Fußball-Schiedsrichter im Märkischen Kreis. Haase, der nachweislich auch auf Fußballturnieren rechtsextremistischer Gruppierungen pfeift, dürfe nicht als unbefangener Schiedsrichter wahrgenommen werden. “Fußball gehört zur Mitte der Gesellschaft. Und wir dürfen es nicht zulassen, dass sich Rechtsextremisten in der Mitte der Gesellschaft aufhalten”, fordert Juso-Vorsitzender Ferber.
Um den Märkischen Kreis attraktiver für junge Leute zu machen, müssten mehrere Maßnahmen angestrebt werden. Erstens: Der Ausbau der Hochschullandschaft, damit für die heimische Wirtschaft auch ausreichend Nachwuchs ausgebildet werden kann. Zweitens: Günstiger und attraktiver Wohnraum für junge Menschen, damit sie auch in der Region leben können. Drittens: Eine Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs mit einer besseren Anbindung am Wochenende ins Ruhrgebiet. Auch ein dauerhafter Busnachtverkehr unter Einbeziehung lokaler Sponsoren soll auf die Beine gestellt werden. Viertens: Die Förderung alternativer Kultur durch das Land müsse auch in Südwestfalen ankommen. Fünftens: Um Menschen, die eine herkömmliche Berufsausbildung absolviert haben, den Aufstieg im Job zu ermöglichen, müssen Volkshochschulen, Tarifpartner und SIHK zusammen gebracht werden, um ein tragfähiges Konzept zu erarbeiten.
Außerdem fordern die Jusos, dass sich die SPD in jedem Ort im Kreis um junge Kandidatinnen und Kandidaten für die kommunalen Parlamente kümmert. Ferber: “Das ist in den meisten Orten kein Problem. Aber es gibt immer noch die Ortsvereine, die erwarten, dass Jugendliche in die Hinterzimmer von Kneipen kommen und sich dort der Ochsentour stellen. Wer sich dann beschwert, dass der Partei junge Leute fehlen, sollte sich nicht wundern.” Es sei die Partei, die im Zweifel in die Jugendtreffs und in die zahlreichen Vereine gehen müsse, um Mitstreiter zu werben.
Mit den heimischen Landtagsabgeordneten Michael Scheffler und Gordan Dudas sowie dem Vorsitzenden der SPD Iserlohn, Dimitrios Axourgos, konnten die MK Jusos auch Prominenz aus der Partei begrüßen. Dudas schrieb den Jusos ins Stammbuch, sich verstärkt dafür einzusetzen neue Mitglieder in die SPD zu holen. Zugleich sprach er auch eine Einladung an die Jusos aus, in den Düsseldorfer Landtag zu kommen, um über mögliche Maßnahmen gegen Rechtsextremismus mit den zuständigen Vertretern aus Ministerium und Landtag zu sprechen. Scheffler hob die gute Zusammenarbeit mit den Jusos in den letzten Monaten hervor. Vieles, was die Jusos im letzten Jahr gefordert haben, fordert heute auch die heimische SPD. Dimitrios Axourgos unterstützt die Forderung der Jusos nach mehr jungen Leuten in den Kommunalparlamenten: “Eine ähnliche Initiative vor zehn Jahren sorgte mitunter dafür, dass junge Genossen wie ich 2004 in den Stadtrat einziehen konnten.”
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SPD lässt die Kommunen nicht allein
Lüdenscheid. Die finanzielle Situation vieler Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen ist schlecht. Doch die SPD-Landesregierung hält Wort und lässt die Kommunen mit diesem Problem nicht allein. Durch den „Stärkungspakt Stadtfinanzen“ bekommen die überschuldeten oder von Überschuldung unmittelbar bedrohten Städte 350 Millionen Euro für zehn Jahre jährlich aus dem Landeshaushalt.
Am vergangenen Mittwoch erläuterte Hans-Willi Körfges, Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion und ausgewiesener Finanzexperte, den Bürgermeistern und Kämmerern im Märkischen Kreis die geplanten Maßnahmen. Körfges war auf Einladung des heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Gordan Dudas zu Gast im Lüdenscheider „Willy-Brandt-Haus“. (weiterlesen…)