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Am Samstag sagt Gordan Dudas “Danke”!
Am Samstagmorgen stehen SPD und Gordan Dudas ab 10 Uhr in der Innenstadt, um sich für das tolle Wahlergebnis im Wahlkreis zu bedanken. Am Stand auf dem Sternplatz wird es leckere Waffeln geben.
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Liebe Bürgerinnen und Bürger,
ich bedanke mich für Ihr Vertrauen und für Ihre Unterstützung bei der Landtagswahl. Mit 40,4 Prozent der abgegebenen Stimmen, die mir als Landtagskandidat gegeben wurden, bin ich der neue direkt gewählte Abgeordnete des Wahlbezirks 123 – Märkischer Kreis III.
Ab sofort ist mein Bürgerbüro geöffnet. Sie finden es im Willy-Brandt-Haus in Lüdenscheid, Breitenfeld 1b (in der Nähe vom Kreishaus). Per Mail bin ich weiterhin unter info@gordan-dudas.de erreichbar.
Ihr Gordan Dudas
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Wahlkampfendspurt: Der letzte Tag vor der Wahl
Nachdem Gordan Dudas gestern mit den Lüdenscheider Jusos bis 22 Uhr in der Innenstadt Wahlkampf machte, ist heute ab 10 Uhr wieder Standdienst angesagt. Bereits um 20 Uhr packte gestern die Junge Union mit dem CDU-Landtagskandidaten Bernd Schulte ihre Sachen, weil die Passanten lieber zum Juso-/SPD-Stand gehen wollten (die NRWJusos berichten).
Mit einer Zeitungsanzeige Zeitungsanzeige, die in den beiden im Wahlkreis herausgegebenen Lokalzeitungen auf der jeweiligen ersten Lokalseite platziert wurde, wird noch einmal die Wochenendzeitungsleserschaft angesprochen. Die aktuellsten Umfragen sehen die SPD sogar vor der CDU. Es liegt was in der Luft: Die SPD kann nach nur fünf Jahren die Mehrheit an Rhein, Ruhr (und Volme natürlich) zurück gewinnen. Auch Sie können dabei mithelfen: Geben Sie morgen Ihre Erststimme für Gordan Dudas und die Zweitstimme für die SPD und Hannelore Kraft!
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SPD-Fraktion vor Ort: Kommunalfinanzen
Die Angst geht um in den Kommunen. Ein ansonsten eher trockenes Thema, wie Kommunalfinanzen, das vom Bürger bisher nur am Rande beachtet wurde, ist genau dort angekommen: Nämlich beim Bürger. Knappe Kassen in den Städten und Gemeinden führen zu einer allmählich einsetzenden Zerstörung der Infrastruktur. Bäder, Büchereien, soziale Einrichtungen und mehr stehen in vielen Kommunen auf dem Spiel.
Anlass für die SPD-Bundestagsfraktion einen „Rettungsschirm für Kommunen“ zu fordern.
Unter dieses Motto stellten die Bundestagsabgeordneten Petra Crone aus Kierspe und Willi Brase aus Siegen ihre „Fraktion vor Ort“ Veranstaltung, die am Dienstag im Meinerzhagener Rathaus durchgeführt wurde. Mit auf dem Podium saßen der Meinerzhagener Bürgermeister Erhard Pierlings, Wolfgang Ewald, Vorsitzender der SGK MK, Gordan Dudas, Landtagskandidat und Gerd Wirth, Vorsitzender der Meinerzhagener SPD-Ratsfraktion, der an diesem Abend die Moderation der Veranstaltung übernommen hatte.
Rund 70 interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen ins Rathaus, um sich über die desolate Situation der Kommunen und die Lösungsbemühungen der SPD-Bundestagsfraktion zu informieren. Darunter auch Vertreter von Vereinen und Institutionen aus dem heimischen Raum.
Das allgemeine Fazit der Politiker: Die Städte und Gemeinden werden immer mehr finanziell ausgehungert. Bund und Land übertragen ihnen immer mehr Aufgaben, geben aber kein Geld. Das gefährde die kommunale Selbstverwaltung und somit auch die Demokratie.
Petra Crone präsentierte gemeinsam mit Willi Brase den Antrag der SPD-Fraktion, in dem es um den „Rettungsschirm für Kommunen“ geht. Steuergeschenke führten zu mehr Belastungen der Kommunen. Eindringlich machte Petra Crone deutlich: „Es geht um den Erhalt der Lebensqualität der Menschen“. Besonders in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit und kleiner Einkommen sei es wichtig, die Einrichtungen vor Ort zu erhalten und sie auch für Bezieher kleiner Einkommen erschwinglich zu halten.
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Mit dieser Einschätzung leitete der Gast des Abends, unser Kandidat für den Landtag, Gordan Dudas, seine Ausführungen zur Eröffnung des Landtagswahlkampfes ein. „Die Stimmung hat sich deutlich gebessert. Schwarz/Gelb und Rot/Grün liegen nach den letzten Hochrechnungen gleichauf.“ In seiner Rede sprach Gordon Dudas einige Punkte an, die im Mittelpunkt der gegenwärtigen Auseinandersetzung stehen: Arbeit und Sozialsysteme, Bildungspolitik und nicht zuletzt die Finanzlage mit der schwierigen Situation der Kommunalhaushalte. Er überraschte seine Zuhörer dabei mit einer erstaunlich offenen Selbstkritik:
„Wir, die SPD, haben erkannt, dass wir Fehler gemacht haben“.Dies bezog er vor allem auf die Diskussion um die Agenda 2010 und die Hartz-Gesetzgebung. Die sei zwar „,nicht für die Tonne“, sondern habe auch etwas gebracht. „Aber wir haben die negativen Folgen von Hartz IV für die Betroffenen und für unsere Wählerschaft unterschätzt“, so Dudas. Die SPD müsse wieder stärker auf die Menschen zugehen und ihre Probleme ernst nehmen. Er tue das in seinem Wahlkreis ganz intensiv, sagte er und berichtete beispielhaft von Besuchen bei der Rheuma-Liga in Lüdenscheid und im Heilpädagogischen Kindergarten Schürfelde (zusammen mit Hannelore Kraft).
In der Bildungspolitik forderte Dudas ein längeres gemeinsamen Lernen nach der vierten Klasse, die Abschaffung der Verkürzung der Gymnasialzeit auf acht Jahre (G8) und die Abschaffung der Studien- und KiTa-Gebühren. „Wir müssen wieder deutlich machen, dass wir das soziale Gewissen von NRW sind“, betonte Dudas.
Als letzten Punkt sprach Dudas die kritische Situation der öffentlichen Finanzen an, die leider zur Zeit die Gestaltungsmöglichkeit der Länder und Gemeinden stark einschränke. Zu diesem Thema äußerte sich auch Bürgermeister Erhard Pierlings, der die im Vergleich zu vielen anderen Städten noch relativ gute Situation in Meinerzhagen hervorhob, aber auch die Gefahren der gegenwärtigen Lage für die Wirtschaft und die kommunale Selbstständigkeit darstellte. Nach einer lebhaften Fragerunde nahm Dudas noch einmal abschließend Stellung und wurde dann von Rainer Schmidt unter dem Beifall der Teilnehmer verabschiedet.
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Hannelore Kraft zu Gast im Wahlkreis
Die Spitzenkandidatin der NRWSPD zur kommenden Landtagswahl, Hannelore Kraft, war am Dienstag, 6. April, zu Gast im Märkischen Kreis. Sie besuchte zusammen mit den hiesigen Landtagskandidaten Einrichtungen und Unternehmen der Region. Mit Gordan Dudas besuchte sie den Heilpädagogischen Kindergarten der Arbeiterwohlfahrt in Meinerzhagen-Schürfelde sowie das Mehrgenerationenhaus der AWO in Lüdenscheid am Duisbergweg.

Spaß an der Rutsche: Gordan Dudas, Hannelore Kraft und Petra Crone mit Kindern des Lüdenscheider AWO-Kindergartens
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Zeitung für Jungwähler: eROTisch
Die Jusos im Märkischen Kreis haben für alle drei Landtagskandidaten im MK eine Jungwählerzeitung auf die Beine gestellt. Die Gesamtauflage von 30.000 Exemplaren (10.000 pro Wahlkreis) deckt sämtliche Jungwähler ab, die am 9. Mai zum ersten Mal an einer Landtagswahl teilnehmen. Die achte und letzte Seite “gehört” dem jeweiligen Wahlkreiskandidaten.
Bereits im letzten Kommunalwahlkampf haben die Lüdenscheider Jusos eine solche Erstwählerzeitung mit Erfolg publiziert. Sie war in Schulen und anderen Ausbildungsstätten Gesprächsthema und hat die jungen Leute anders, als ein standardisierter und unpersönlicher Erstwählerbrief es tun würde, angesprochen.
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Notruf der kommunalen Mandatsträger
Notruf der sozialdemokratischen Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker aus den 15 Städten und Gemeinden und dem Kreistag des Märkischen Kreises zur Situation der Kommunalfinanzen
Unsere Städte und Gemeinden und der Märkische Kreis stehen vor dem finanziellen Kollaps. Die kommunale Familie wird im Märkischen Kreis Haushaltsdefizite in Höhe von rund 220 Millionen Euro – allein für 2010 - zu verkraften haben. Diese fehlenden Haushaltsmittel werden über Kassenkredite finanziert !