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Dudas stimmt auf den Wahlkampf ein
Am Dienstg, 27. März, fand eine Versammlung aller vier Lüdenscheider SPD-Ortsvereine zur Aufstellung von Delegierten zum Wahlparteitag der SPD Märkischer Kreis zur Landtagswahl am 28. März im Lüdenscheider Kulturhaus statt. Gordan Dudas, der am 28. März offiziell als Kandidat der SPD zur kommenden Landtagswahl nominiert werden sollte, nutzte die Gelegenheit und stimmte die Lüdenscheider SPD-Mitglieder auf den kommenden Wahlkampf ein.
Unter dem Motto “Versprechen gehalten” hielt er fest, welche Versprechen durch die rot-grüne Landesregierung in den letzten zwei Jahren eingelöst wurden. Er sprach über die Abschaffung von Studiengebühren, den Eintritt in die Beitragsfreiheit bei Kindertagesstätten und über die ersten Schritte zur besseren Finanzierung der Kommunen – nachdem die CDU-Regierung unter Jürgen Rüttgers die Städte und Gemeinden systematisch ausbluten ließ.
Dudas befasste sich in seiner viertelstündigen Rede vornehmlich mit dem, was erreicht wurde und mit dem, was für ihn und die Landes-SPD noch auf der Agenda steht. So werde er sich weiterhin dafür einsetzen, dass demnächst alle Kindergartenjahre beitragsfrei werden. Außerdem sollen die Gespräche zur sogenannten Konnexität fortgesetzt werden. Das heißt: Die Leistungen, die das Land bei den Kommunen bestellt, sollen auch vom Land bezahlt werden. Damit könnte man den Kommunen mehr finanzielle Luft zum Atmen geben.
Als besonders wichtig stufte Gordan Dudas die Projekte zur REGIONALE 2013 ein. Nicht nur die Lüdenscheider Denkfabrik müsse hier nach vorne gebracht werden. Auch das Projekt “Oben an der Volme”, das durch die Kommunen Meinerzhagen, Kierspe, Halver und Schalksmühle vorangetrieben wird, verdient es, gefördert zu werden. Für Dudas ist die Unterstützung beider Projekte eine Herzensangelegenheit: “Es geht hier nicht um Kirchtumprojekte – unsere Konzepte zur REGIONALE 2013 sind Leuchtturmprojekt. Sie strahlen über die ganze Region hinaus und sorgen dafür, dass unsere Region weiterhin wirtschaftlich stark bleibt und die Lebensqualität bei uns steigen wird.”
Als besonderes Steckenpferd seiner Arbeit bezeichnete Dudas die Reaktivierung der Volme-Agger-Bahn. Bis 2014 soll der Anschluss des Schienenverkehrs bis Meinerzhagen folgen. Gordan Dudas machte sich in den vergangen zwei Jahren dafür stark, dass auch der Gleisabschnitt zwischen Meinerzhagen und Lüdenscheid-Brügge erneuert wird, sodass auch diese Strecke für den Schienenpersonenverkehr freigegeben werden kann. Hierfür stellten Land und Bahn- unter anderem auf Initiative von Gordan Dudas – bereits 16,5 Millionen Euro zur Verfügung. Dudas hob die Rolle seines Vorgängers Gerd Wirth (SPD) hervor, der als Landtagsabgeordneter für die Volme-Agger-Strecke warb. Sein Nachfolger Bernd Schulte (CDU) hingegen sorgte dafür, dass sämtliche Pläne zur Reaktivierung erst einmal auf Eis gelegt werden. “Ich möchte, dass ab 2015 Züge von Köln bis Lüdenscheid fahren. Damit wäre das gesamte Volmetal wieder am Schienennetz angebunden nach Köln und über die Volmetalbahn nach Lüdenscheid. Ich möchte das, was Gerd Wirth bis 2005 geleistet hat und was mein Vorgänger verhindern wollte, zu Ende geführt wird.”
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Joachim Gauck wird 11. Bundespräsident!
“Es freut mich, dass ich stellvertretend im Sinne der meisten Menschen unserer Region auf der 15. Bundesversammlung Joachim Gauck zu unserem neuen Bundespräsidenten wählen durfte.”
Auf dem Foto: Petra Crone,MdB, Schauspieler und von der SPD benannter Wahlmann Jan-Josef Liefers (alias Prof. Dr. Börne aus dem Münstertatort) und Gordan Dudas kurz vor Beginn der Bundesversammlung.
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Gordan Dudas besucht Kinderschutzbund – Neue Räumlichkeiten eingeweiht
Zahlreiche Gäste drängten sich am Samstagmittag in den neuen Räumen des Kinderschutzbundes an der Jahnstraße. Auch der Landtagsabgeordnete Gordan Dudas und Petra Crone, MdB ließen es sich nicht nehmen, an der Einweihungsfeier teilzunehmen. Viel Lob für die engagierte Arbeit der ehrenamtlichen und auch der hauptamtlichen Lüdenscheider Kinderschützer gab es vom DKSB-Landesvorsitzenden Dieter Greese und Bürgermeister Dieter Dzewas, der einen Fußball als Geschenk im Gepäck hatte. Nach den Grußworten lud Uwe Hindrichs, Vorsitzender des Lüdenscheider Kinderschutzbundes, zu einem Rundgang durch die neuen Räume ein.
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Erich Mürmann legt AWO-Kreisvorsitz in andere Hände
Es war eine ganz besondere AWO-Kreiskonferenz, die am Samstagmorgen in der Stadthalle Meinerzhagen durchgeführt wurde. Der langjährige AWO Kreisvorsitzende Erich Mürmann leitete zum letzten Mal diese Konferenz, weil er dieses Amt in andere Hände legen wollte. „Ich will nicht so lange warten, bis man mich raustragen muss“, sagte er schmunzelnd.
Neben den rund 60 Delegierten hatten sich zahlreiche prominente Gäste aus der Politik zur Kreiskonferenz eingefunden. Bundestagsabgeordnete Petra Crone und Landtagsabgeordneter Gordan Dudas hatten die Sitzungsleitung übernommen und zwischendurch immer mal wieder in einer kleinen Zeitreise – mal ernst mal humorvoll – Station gemacht in den Lebensabschnitten von Erich Mürmann.
Der Lüdenscheider Bürgermeister Dieter Dzewas und sein Meinerzhagener Kollege Erhard Pierlings, Landtagsabgeordneter Michael Scheffler, AWO-Geschäftsführer Hubert Puder, die Vorsitzenden der AWO-Ortsvereine Lüdenscheid und Meinerzhagen Friedhelm Selve und Rolf Puschkarsky und Ehrenvorsitzender Fredi Caminadi befanden sich ebenfalls unter den Konferenzteilnehmern, sowie Karin Löhr und Renate Drewke.
In Grußworten wurde die Arbeit des scheidenden Kreisvorsitzenden gewürdigt, der die AWO durch unermüdliche Tatkraft und großen Sachverstand immer weiter voran gebracht hatte. Und auch die schweren Zeiten, die die Arbeiterwohlfahrt durchlebt hatte, waren kein Grund für Erich Mürmann und die zahlreichen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräfte, aufzugeben. „Wir vertreten die Menschen, die keine Lobby haben“, betonte Erich Mürmann.
In seinem Geschäftsbericht wurde das soziale Engagement des Verbandes herausgestellt, das bei der AWO immer im Vordergrund stand und auch weiterhin stehen wird. Hier wurden die ehrenamtlichen Kräfte besonders erwähnt, die „jeden Tag arbeiten und jeden Tag Menschen helfen.“
Zahlreiche Geschenke, auch an die Ehefrau, machten Erich Mürmann den Abschied nicht leichter. sichtlich gerührt bedankte er sich ganz besonders auch bei seiner politischen Weggefährtin Petra Crone. Einen „Ehrensold“ wird Erich Mürmann jedoch nicht erhalten, dafür soll er aber zukünftig Ehrenvorsitzender im Kreisverband der AWO werden. Ein entsprechender Antrag wird auf der AWO-Unterbezirkskonferenz vom Ortsverein Lüdenscheid gestellt werden.
Nach all den Abschiedsworten- und geschenken führte Erich Mürmann routiniert wie immer durch die Tagesordnung, auf der auch die Wahl seiner Nachfolgerin vorgesehen war. Karin Löhr, langjährige Leiterin der AWO-Familienbildungsstätte in Lüdenscheid wurde einstimmig zur neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Ebenso einmütig wurden die übrigen Vorstandsmitglieder von der Versammlung in ihre Ämter gewählt.
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Gordan Dudas bei der Konferenz der Jusos MK
Am vergangenen Samstag fand die Unterbezirkskonferenz der Jusos Märkischer Kreis im Alten Stadtbad in Iserlohn statt. Auf der Tagesordnung standen Berichte, Vorstandswahlen und die Beratung von Anträgen. Der Vorsitzende der Jusos, Fabian Ferber, hob hervor, dass das letzte Jahr sowohl inhaltlich als auch personell gut verlaufen sei. Mit zahlreichen Beschlüssen zu den Themen ÖPNV, Arbeitsmarkt und Umwelt haben die Jusos auf dem letzten Parteitag der SPD Märkischer Kreis für Furore gesorgt. Mit der Neugründung der Jusos Plettenberg sei ein wichtiger Schritt genommen worden. Zudem konnten Aktionen wie der Band Contest der Iserlohner Jusos unterstützt werden. Beim Wochenendseminar in Oer-Erkenschwick und beim Sommergrillen in Iserlohn-Dröschede konnte man den inneren Zusammenhalt stärken.
Bei den Vorstandswahlen ging Fabian Ferber erneut als Vorsitzender hervor. Er wurde einstimmig durch die anwesenden Mitglieder des SPD-Jugendverbands gewählt. Ihm zur Seite stehen Philipp Siewert, Linda Engels und Halil Isik. Für das Amt des stellvertretenden SPD-Vorsitzenden auf Kreisebene nominierten die Jusos Stefan Langenbach.
Inhaltlich bezogen die Jungsozialisten Position zu den Themen Rechtsextremismus, Lebensqualität und Einbeziehung junger Menschen in die Politik. So sollen fortan Mitglieder der SPD, die sich in der Öffentlichkeit diskriminierend zu ethnischen Minderheiten oder religiösen Glaubensrichtungen äußern, keine Ämter innerhalb der SPD wahrnehmen und auch nicht zu öffentlichen Wahlen aufgestellt werden. Gleiches gilt für SPD-Mitglieder mit Vergangenheit in rechtspopulistischen Vereinigungen. Ferner fordern die Jusos den Ausschluss des NPD-Funktionärs Stephan Haase als Fußball-Schiedsrichter im Märkischen Kreis. Haase, der nachweislich auch auf Fußballturnieren rechtsextremistischer Gruppierungen pfeift, dürfe nicht als unbefangener Schiedsrichter wahrgenommen werden. “Fußball gehört zur Mitte der Gesellschaft. Und wir dürfen es nicht zulassen, dass sich Rechtsextremisten in der Mitte der Gesellschaft aufhalten”, fordert Juso-Vorsitzender Ferber.
Um den Märkischen Kreis attraktiver für junge Leute zu machen, müssten mehrere Maßnahmen angestrebt werden. Erstens: Der Ausbau der Hochschullandschaft, damit für die heimische Wirtschaft auch ausreichend Nachwuchs ausgebildet werden kann. Zweitens: Günstiger und attraktiver Wohnraum für junge Menschen, damit sie auch in der Region leben können. Drittens: Eine Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs mit einer besseren Anbindung am Wochenende ins Ruhrgebiet. Auch ein dauerhafter Busnachtverkehr unter Einbeziehung lokaler Sponsoren soll auf die Beine gestellt werden. Viertens: Die Förderung alternativer Kultur durch das Land müsse auch in Südwestfalen ankommen. Fünftens: Um Menschen, die eine herkömmliche Berufsausbildung absolviert haben, den Aufstieg im Job zu ermöglichen, müssen Volkshochschulen, Tarifpartner und SIHK zusammen gebracht werden, um ein tragfähiges Konzept zu erarbeiten.
Außerdem fordern die Jusos, dass sich die SPD in jedem Ort im Kreis um junge Kandidatinnen und Kandidaten für die kommunalen Parlamente kümmert. Ferber: “Das ist in den meisten Orten kein Problem. Aber es gibt immer noch die Ortsvereine, die erwarten, dass Jugendliche in die Hinterzimmer von Kneipen kommen und sich dort der Ochsentour stellen. Wer sich dann beschwert, dass der Partei junge Leute fehlen, sollte sich nicht wundern.” Es sei die Partei, die im Zweifel in die Jugendtreffs und in die zahlreichen Vereine gehen müsse, um Mitstreiter zu werben.
Mit den heimischen Landtagsabgeordneten Michael Scheffler und Gordan Dudas sowie dem Vorsitzenden der SPD Iserlohn, Dimitrios Axourgos, konnten die MK Jusos auch Prominenz aus der Partei begrüßen. Dudas schrieb den Jusos ins Stammbuch, sich verstärkt dafür einzusetzen neue Mitglieder in die SPD zu holen. Zugleich sprach er auch eine Einladung an die Jusos aus, in den Düsseldorfer Landtag zu kommen, um über mögliche Maßnahmen gegen Rechtsextremismus mit den zuständigen Vertretern aus Ministerium und Landtag zu sprechen. Scheffler hob die gute Zusammenarbeit mit den Jusos in den letzten Monaten hervor. Vieles, was die Jusos im letzten Jahr gefordert haben, fordert heute auch die heimische SPD. Dimitrios Axourgos unterstützt die Forderung der Jusos nach mehr jungen Leuten in den Kommunalparlamenten: “Eine ähnliche Initiative vor zehn Jahren sorgte mitunter dafür, dass junge Genossen wie ich 2004 in den Stadtrat einziehen konnten.”
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DRK-Kreisverband Altena-Lüdenscheid besucht Gordan Dudas
Wie arbeitet das Landesparlament? Was machen die Landtagsabgeordneten, wenn Sie nicht über Anträge und Gesetze beraten? Welche Themen beschäftigen die Landespolitik ganz aktuell? Vertreter des DRK waren auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Gordan Dudas nach Düsseldorf gekommen und nutzten die Gelegenheit, sich ausführlich über die Politik und ihre gewählten Abgeordneten zu informieren. (weiterlesen…)
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Bürgergemeinschaft Pöppelshein besucht Gordan Dudas im Landtag
Die Bürgergemeinschaft Pöppelsheim war am 28. September auf Einladung des Landtagsabgeordneten Gordan Dudas nach Düsseldorf in den Landtag gekommen. Dort hatten die über 30 Gäste die Gelegenheit, die laufende Plenarsitzung zu verfolgen und im Anschluss mit ihrem Abgeordneten über die aktuelle Landespolitik und ihre Anliegen in Lüdenscheid zu diskutieren.
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Bewilligungsbescheid für die DENKFABRIK überreicht!
Am Rande des Südwestfalentages in Lüdenscheid am vergangenen Sonntag war es so weit! Wirtschaftsminister Harry Voigtsberger übergab gemeinsam mit Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann den Bewilligungsbescheid für die DENKFABRIK an Bürgermeister Dieter Dzewas. Auch Franz Müntefering, MdB als Botschafter Südwestfalens ließ es sich nicht nehmen, den Südwestfalentag bei strahlendem Sonnenschein zu besuchen.
Auf dem Foto (von links nach rechts): Dr. Gerd Bollermann (RP), Michael Scheffler (MdL), Wirtschaftsminister Harry Voigtsberger, Gordan Dudas (MdL), Petra Crone (MdB) und Franz Müntefering (MdB)
Gordan Dudas gemeinsam mit Petra Crone, MdB und Bürgermeister Dieter Dzewas.