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Solidarität mit Arbeitern in der Metall- und Elektroindustrie
Auch die Forderung der unbefristeten Übernahme für Auszubildende in der Metall- und Elektroindustrie wird von Dudas unterstützt. “Der Staat erledigt gerade seine Hausaufgaben und holt zahlreiche Bildungsreformen nach. Die Qualität der schulischen Ausbildung wird verbessert. Das fachliche Angebot an Hochschulen und Universitäten sowie in den Weiterbildungseinrichtungen wird ausgeweitet. Die duale Berufsausbildung genießt international nicht umsonst eine hohe Wertschätzung”, sagt Gordan Dudas. Deswegen sei es nicht gerechtfertigt, gut qualifizierten Fachkräften mit einer befristeten Übernahme einen Stolperstart ins Berufsleben zu bieten, anstatt ihnen eine volle berufliche Entfaltung zu ermöglichen. Dudas: “Gerade die jungen Leute stehen aufgrund der schnellen Veränderungen auf dem Weltmarkt unter Druck. Auch deswegen benötigen sie Sicherheit, um ihre Lebensplanung außerhalb der Betriebe frei entfalten zu können.” Außerdem stehe eine befristete Übernahme nicht im Einklang mit dem beklagten Fachkräftemangel.
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Landtag verabschiedet neues Tariftreue- und Vergabegesetz
Für faire Wettbewerbs- und Arbeitsbedingungen – gegen Lohndumping
Am 21. Dezember hat der Landtag Nordrhein-Westfalen das Tariftreue- und Vergabegesetz verabschiedet. Damit ist ein weiteres Kernstück des rot-grünen Koalitionsvertrages umgesetzt. Für die Bezahlung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden jetzt Mindeststandards vorgegeben, die Unternehmen einhalten müssen, wenn sie öffentliche Aufträge bekommen wollen. (weiterlesen…)
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Ende Januar hat die von SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft geführte NRW-Landesregierung einen ersten Entwurf für ein neues Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG) verabschiedet, der sich jetzt in Düsseldorf in der so genannten Verbändeanhörung befindet. Im April wird dann der endgültige Gesetzesentwurf vom Kabinett in den nordrhein-westfälischen Landtag eingebracht, der noch vor der Sommerpause im Parlament verabschiedet werden soll. Dazu erklärte heute der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Gordan Dudas: (weiterlesen…)
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Landesarbeitsminister Guntram Schneider in Lüdenscheid
Am Freitag, 10. September, war Landesarbeitsminister Guntram Schneider (SPD) in Lüdenscheid, um einen Betriebsbesuch bei der Gerhardi Kunststoff GmbH zu absolvieren. Zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Gordan Dudas, dem hiesigen Vorsitzenden der SPD-Ratsfraktion Ingo Diller, dem Lüdenscheider Bürgermeister Dieter Dzewas, dem ersten Bevollmächtigten der IG Metall im Märkischen Kreis Bernd Schildknecht sowie dem Betriebsratsvorsitzenden Werner Dubbel ließ sich Schneider von der Geschäftsführung durch die Betriebsstätte führen.
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Am 1. Mai fand die traditionelle Maikundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) auf dem Rathausplatz statt. Zuvor zog ein Demonstrationszug vom Rathaus in die Innenstadt. Mit dabei: Zahlreiche Sozialdemokraten, darunter Landtagskandidat Gordan Dudas, Lüdenscheids Bürgermeister Dieter Dzewas und die Bundestagsabgeordnete Petra Crone. Auf dem Sternplatz wurde für ein buntes Programm gesorgt: An den Speis- und Trankständen wurde für festen und flüssigen Nachschub gesorgt, auf der Bühne wechselten sich Bands – darunter zwei Schülerbands und die Bluesband “Deep Orange” – und die Redner des DGB ab. Mehr als 1000 Leute besuchten die Maikundgebung.
Gordan Dudas zog ein positives Fazit: “Ich habe in den letzten Jahren nicht so viele junge Menschen auf der Maikundgebung gesehen. Das Programm war toll und die Reden wiesen auf die wichtigsten Elemente der heutigen Arbeitnehmerpolitik hin. Dazu gehören: Bekämpfung von Arbeitslosigkeit, Bekämpfung des Ausbildungsmangels und der daraus folgenden Jugendarbeitslosigkeit, der Schutz des Kündigungsschutzes und der Schutz der Arbeitnehmer vor den Folgen der Finanzkrise, wo die Zocker an den Finanzmärkten ganze Berufsbranchen gefährdet haben.”
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Die Umsatzkurve zeigt 2010 nach oben. Ebenso die Zahl der Arbeitsplätze. Zwei Aspekte, die Geschäftsführer Reinhard Hoffmann von der Firma Gerhardi Kunststofftechnik GmbH an der Schlittenbacher Straße während eines Einblicks in die Entwicklung der Firmengeschichte und eines Überblicks über die breite Produktpallette des Lüdenscheider Unternehmens vorstellte.
Der SPD Stadtverband war am Donnerstag zu Gast bei dem traditionsreichen Lüdenscheider Unternehmen. Unter den Gästen befanden sich auch der Landtagskandidat Gordan Dudas und die Bundestagsabgeordnete Petra Crone, die von den Zahlen beeindruckt waren: Rund 930 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen an seinen drei Standorten in Lüdenscheid, Ibbenbüren und Werdohl bereits – und es werden weitere qualifizierte Fachkräfte gesucht.
Begleitet von Betriebsratsvorsitzenden Werner Dubbel, Werksleiter Michael Nomigkeit und dem Leiter des Werkzeugbaus, Jörn Janik, erhielten die Besucher die Gelegenheit, das Werk zu besichtigen. In den verschiedenen Hallen – Produktivbereich Spritzguss, Werkzeugbau und Galvanik – werden hochwertige Kunststofferzeugnisse für den Interieur- und Exterieurbereich für die Automobilindustrie gefertigt. Zu den Kunden des Unternehmens gehören z.B. Audi, BMW, Daimler, Renault und VW.
Geschäftsführer Reinhard Hoffmann erklärte, der Konkurrenzdruck sei auch für das heimische Unternehmen groß. Doch die hochwertige Qualität der Erzeugnisse wüssten die Gerhardi-Kunden seit vielen Jahren zu schätzen. Der Mangel an Fachkräften mache allerdings Sorgen. Um auf diesen Missstand besser reagieren zu können, müsse sich die Bildungspolitik verändern. Hier hätte die schwarzgelbe NRW-Landesregierung die Chance verpasst, darauf einzuwirken, erläuterten Dudas und Crone.
Arbeitnehmer/innen > Dafür stehe ich
Existenzsicherung – Mitbestimmung – Mindestlohn
Erwerbsarbeit steht für die Menschen im Vordergrund und ist in den meisten Fällen die Voraussetzung für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.
Jeder Mensch muss in der Lage sein, sich und seine Familie mit den Früchten seiner Arbeit zu ernähren. Bezug von Hartz IV zusätzlich zum Lohn ist nicht nur schlecht für die Staatskasse, sondern auch entwürdigend für den Bezieher.